Saar Sansaar
A Quaterly Magazine of Foreign Language Literatures in Hindi
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PRESSESPIEGEL

AMRIT MEHTA

Österreichische Literatur

Du müßt gehört haben (Eine Rezenssion von derHindi-Fassung von Jura Soyfers "Die Broadway Melodie")

Die Wahl dieses Schauspiels, eingeteilt in 3 Aken und 10 Szenen, zum Übersetzen ins Hindi ist in sich ein wichtiges Ereignis. Wie Amrit Mehta in seinem Vorwort behauptet hat, er wolle den Lesern am Beispiel "Columbus" mit den möglichen Gefahren, die die in Indien zahlreich aufgetauchten Multis mit sich gebracht haben, bekannt machen. In dieser Hinsicht ist die Wahl dieses Schauspiels aktuell.

Es ist großartig, daß man dieses Werk direkt aus dem Deutschen übersetzt hat. Die Zeiten sind vorbei, wenn die indischen Leser fremdsprachige Literatur nur in englischer Sprache lesen konnten.

…Man hat im übersetzten Werk den Gebrauch von familiären Ausdruck gemacht, z.B. ein Pförtner spricht Haryanavi - einen Dialekt, der seine barsche Haltung unterstreicht…Eine andere Mundart hätte hier bestimmt einen anderen Effekt erzielt, obwohl die Leser aus anderen Regionen Indiens es schwer finden würden, diesen Dilaket zu verstehen.

…Letzten Endes kann man sagen, daß die Übersetzung dieses Spiels eine empfehlenswerte Unternehmung ist. Derartige übersetzte Werke werden bestimmt dazu beitragen, unsere Sprache zu bereichern. (aus dem Hindi übersetzt)

-Daily Hindi Milap,Hyderabad 7.3.1997

Columbus seen through Austrian eyes (Eine Rezenssion von Jura Soyfers"Die Broadway Melodie")
The play, originally written by Jura Soyfer in German is translated into Hindi by Amrit Mehta, who is well-known for his translation of other German works as well…Amrit Mehta deserves kudos for selecting especially this play for translation at this juncture of time…Mehta has tried to be nearer to Soyfer's style and hence has translated the play into simple, contemporary, colloquial Hindi. It is pleasant to see the watchman talking in Haryanavi dialect, which is, probably best suited for a character of his type.

-University News, New Delhi, 30.6.97

Do translated works contain originality?

The issues of translation were deliberated at a symposium…"Producing Literary Translations" organized by the Center for Translation & Interpretation of the Central Institute of English and Foreign Languages (CIEFL) recently…Dr. A.L.Mehta, emphasizing the function of translated works said translations from different languages help in creating awareness of cultures of different regions among readers. Dr. Mehta who is involved in translation of texts of contemporary Austrian authors' works into Hindi, points out that direct translation into any Indian language has it's unique advantage. A non-English reader need not wait translation from English to know the current trends in literature of a foreign language. Secondly, the translation which undergoes treatment of two languages stands to lose its originality.

-Newstime, Hyderabad, 5.11.97

Herbert gibt "Videsh" frei

Der österreichische Botschafter Herr Dr. Herbert Traxl war des Lobes voll über "Videsh", einen Band mit Uebersetzung österreichischer Texte, und äußerte die Hoffnung, dass auch andere Üebersetzer Amrit Mehta nacheifern würden...Dr. Radhey Shyam Shukla, der Chefredakteuer der Tageszeitung "Swantantra Varta" bezeichnete das Buch als unvergleichlich, und sagte, daß Mehtas Stil in den übersetzen deutschen Texten ein Ansporn für andere Übersetzer sein könnte. (Aus dem Hindi)

-Daily Hindi Milap, Hyderabad, 17.10.98

Ergebnis richtiger Entscheidungen (Eine Rezenssion von "Videsh")

Ich habe den Band gelesen und in Entzückungen geraten...Hier war alles Ästhetik; Sprache, Erzählweise, Details, auch die Schimpfwörter, woran die Hindi-Leser nicht gewöhnt sind, sind alle ästhetisch...Wenn man aus 200 Texten bloß 20 auswählt, kann man den Grund dafür begreifen; eigentlich wirkt jeder Text andersartig. Mehta hat sowie vom Standard-Hindi als auch von Dialekten wie Hyderabadi, Haryanavi und Punjabi Gebrauch gemacht, was auf sein Empfindugsvermögen und seine übersetzerische Kompetenz hinweist...Der Band ist nicht nur lesenswert, sondern auch sammelnswert. (aus dem Hindi)

-Swatantara Varta, Hyderabad, 15.11.98

Moderne österreichische Erzaehlungen im Hindi (Eine Rezenssion von "Videsh", der österreichen Anthologie im Hindi)

Obwohl den Hindi-Lesern deutsche Literatur bekannt ist, wissen sie kaum etwas ueber österreische Literatur. Die meisten wissen sogar nicht, daß man in Österreich Deutsch spricht...Dieses Buch "Videsh", übersetzt und herausgegeben von Dr. Amrit Mehta hilft uns beim Erweitern unserer beschränkten Kenntnisse über Österreich, und stellt den Lesern die Mannigfaltigkeit im österreichischen Leben vor...Beim Übersetzen fremdsprachiger Litertur braucht man zwischen dem Gebrauch von blumiger Sprache und Umgangssprache zu wählen wissen. Dr. Mehta hat zutreffend einen anspruchslosen Stil benutzt, da der Inhalt fast aller Erzählungen sich mit Leben schlichter Menschen befaßt, sind die Texte fließend zu lesen. Die Übersetzung wirkt nicht synthetisch. (aus dem Hindi)

-Dakhshin Samachar, Hyderabad, 25.11.98

Österreich-Indien imKontakt

Ein Buch soll den Gedankenaustausch zwischen Österreich und Indien verstärken. Der Kulturverein "Die Brücke International" präsentiert am 2. Dezember, 1998 im Literaturhaus in der Seidengasse 13 in Wien und am 3. Dezember 1998 (19 Uhr) in Karmeliterhof in der Prandtauerstr. 2 in St. Poelten die Österreichische Anthologie...Die Präsentation des Buches erfolgt in Form einer Lesung und Podiumdiskussion. Als Mitdiskutant ist Dr. Amrit L. Mehta von der Universität Hyderabad/Indien vorgesehen. Er ist Üebersetzer und in der österreichischen und deutschen Gegenwartsliteratur bestens bewandert.

-Neue Stadtzeitung, St. Pölten, 30.11.98

Translator with a Mission

Amrit Mehta, head of the Center for Translation & Interpretation, Central Institute of English & Foreign Languages (CIEFL) tries to boost the meaningful translation from foreign languages. "By blindly following the translation norms of the West one cannot do justice to the work because of the cultural and geographical gaps," he says. As part of his endeavors to encourage indigenous translation practices, Mehta held two workshops in October, 1997 and March, 1998. " Translators of various Universities in the country participated in the workshops and the works they translated from German, Russian and English into Indian languages such as Telugu, Hindi and Marathi were discussed threadbare," he says. Mehta, a doctorate in German literature, is the Chief Editor of Saar Sansaar, a quarterly magazine with short-stories and poems translated into Hindi from European languages. He has also published three anthologies of Swiss, German and Austrian short-stories translated into Hindi and his mother tongue Punjabi.

-Indian Express, Hyderabad, 17.4.99

Symposium über "Saar Sansaar"

In der 33. Tagung des "Sita Yudhvir Forschungsinstituts" war die von Delhi erscheinende dreimonatliche Hindi-Zeitschrift "Saar Sansaar" das Diskussionsthema. In seinem Referat sagte der Schriftsteller Murlidhar Sharma, daß die direkte Übersetzung fremdsprachiger Literatur eine ziemlich schwierige Aufgabe sei. Er bezeichnete die Erzählungen aus dem Ungarischen, Deutschen, Rußischen und Österreichischen (Elfriede Jelineks "Paula") als gelungen. Der Satiriker M. Upendra unterstrich den sagenhaften Beitrag Amrit Mehtas bezüglich Übersetzungsliteratur in Indien, und nannte "Himvrishti", eine Anthologie deutschschweizerischer Literatur des 20. Jahrhunderts, eine hervorragende Leistung im Bereich Übersetzungsliteratur im Hindi. (Die anderen Redner, nämlich Dichter Nehpalsingh Verma, Dr. Rishabh Dev Sharma, Dr. Premlata Srivastava, Dr. Ahilya Mishra, Dr. Vijay Raghav Reddy und Dr. Indu Vashisht bewerteten die Zeitschrift auch positiv. (aus dem Hindi übersetzt)

-Sadabhavana Darpan, Raipur, Okt.-Dez. 1999

Rishtey ("Verknüpfungen") - Ein Ezräehlband österreichscher Geschichten - eine Rezenssion

Der Name Amrit Mehta ist den Hindi-Lesern nicht fremd. Er ist einer, der den Hindi-Lesern duetsche Literatur direkt aus der Quellensprache bringt...Bisher haben die Hindi-Leser fremdsprachige Literatur übers Filter vom Englischen gelesen, aber jetzt haben Dr. Amrit Mehta und einige seiner Kollegen mit dieser Tradition Schluß gemacht. Dr. Mehta hat selber zahlreiche Bücher direkt aus dem Deutschen ins Hindi übersetzt, und die Leser mit seinen übersetzten Werken begeistert..."Rishtey" ist das letzte Werk in dieser Kette...Über das Originalwerk kann man ohne Duetschkenntnisse nicht kommentieren, die Sprache des übersetzten Werks ist, aber, präzisse und fließend. Die Sprache zwingt den Leser das Buch auf einmal bis Ende zu lesen...Ich habe fast alle von Amrit Mehta übersetzte Bücher gelesen. Seine Sprache wird von Übersetzung zu Übersetzung gepflegter. Es ist nicht leicht, europäische Literatur direkt in indische Sprachen zu übersetzen; dabei darf man die Seele des Originalwerks nicht verletzen. Es ist eigentlich eine Herausforderung, europäische Literatur in unseren Sprachen anschaulich zu machen, und Dr. Mehta hat seit Jahren vor dieser Herausforderung nicht zurückgeschreckt. (aus dem Hindi)

-Dakhshin Samachar, Hyderabad, 20.11.2000

Ein Kämpfer für Welt-Brüderschaft: Dr. Amrit Mehta

Dr.Amrit Mehta hat den Hindi-Lesern zahlreiche aus den Fremdsprachen übersetzte Werke geschenkt - , darunter sind Himvrishti (schweizerische Anthologie), Videsh (österreichsche Anthologie), Verknüpfungen (Zdenka Becker) erwähnenswert. Einerseits hat er fremdsprachige Literatur ins Hindi übersetzt, hat er andererseits auch Punjabi-Gedichte ins Deutsch übersetzt.

Fremdsprachige Literatur wird meistens übers Englisch ins Hindi übertragen, wobei die Seele des Original-Werks eigentlich verloren geht...Dr. Mehta ist dabei sehr aktiv gewesen, diesen Mangel zu beseitigen...Die Zeitschrift "Saar Sansaar" dient eigentlich diesem Zweck. Das hat viele grosse Herrschaften im Bereich der Hindi-Literatur geärgert, die bisher den Hindi-Lesern Weltliteratur übers Englisch gebracht hatten; diese Zeitschrift hat ihr sogenanntes unabdingbares Recht in Gefahr gebracht. Es ist jetzt ihr Ziel geworden, Hindernisse in seinen Weg zu legen. Aber Dr. Mehta ist ein Kämpfer, und er hat das alles als eine Herausforderung angenommen...Er hat Duzende von neuen begabten Übersetzern dazu angespornt, direkt aus der Quellensprache ins Hindi zu übersetzen. (aus dem Hindi)

-Swatipath, Dhanbad, October-Dezember, 2000

Zdenka Beckers Lesung

Zdenka Beckers Werk bezeichnet menschliche Beziehungen, Frauenfragen und europäischen Zeitgeist...Die Redner dankten Amrit Mehta dafür, dass er Frau Becker nach Hyderbad eingeladen habe.

-Swatantra Varta, Hyderabad, 3.12.2000

Die Fee hat erzählt, die Papageien haben übersetzt

Die bekannte österreichische Schriftstellerin Zdenka Becker las ihr Werk bei einem literarischen Treffen, das von den führenden literarischen Verbänden Hyderabads, nämlich "Hindi Schrifsteller-Verband" und "Geet Chandani" organisiert wurde. Noch ein Organisator des Treffens war Dr. Amrit Mehta, der sagte, daß es das erste Mal sei, daß man den indischen Literatur-Liebhabern die Übersetzungen fremdsprachiger Literatur ohne den Filter des Englischen direkt gebracht hat. Dr. Radhey Shyam Shukla sagte, daß dieses Treffen eine Brücke zwischen der Literatur Indiens und fremdsprchiger Litertur geschlagen habe...Zdenka Becker las ihre österreichische Erzählung und ein schweizerisches Gedicht von Franz Hohler, und Amrit Mehta hat sie im Hindi erzählt. (aus dem Hindi)

-Dakhshin Samachar, Hyderabad, 20.12.2000

Zdenka Beckers Lesung

Es war das erste Mal in Indien,dass fremdsprachige Poesie und Erzählungen direkt ohne den Filter von Englisch übersetzt und gelesen worden sind...Es war ein historisches Ereignis. (aus dem Hindi übersetzt)

-Golconda Darpan, Hyderabad, Januar, 2000

Übersetzer Amrit Mehta und seine übersetzerische Taetigkeit: (Rezenssionen von "Rishtey" ("Verknüpfungen"), "Rilke se Reichert tak" ("Von Rilke bis Reichert") und "Himvrishti" (schweizerische Anthologie)

Ich habe die Gelegenheit gehabt, diese übersetzen Bände von Amrit Mehta zu lesen und kann unbefangen sagen, daß er selbst dichten kann...Das Besondere an Amrit Mehta ist seine Verpflichtung zu seiner schöpferischen Arbeit...Seine Wahl der Texte ist immer makellos...Es ist wahr, daß es Zdenka Becker ist, deren reine Gefühwelt sich in ihren Erzählungen widerspiegelt, aber als Übersetzer dieser Erzaehlungen wie z.B. "Der Rückkehr von Krebs", "Nur die Grillen zirpten im Wald" oder "Der Fünf-Tage-Paradies", verkörpert Amrit Mehta Beckers Gefuehlwelt. (Aus dem Hindi).

Swatantara Varta, Hyderabad, 7.1.2001

Saar Sansaar - die dreimonatliche Zeitschrift

Die Juli-September-Nummr von der dreimonatlichen Zeitschrift "Saar Sansaar" ist eine Sondernummer mit österreichischer Literatur als Inhalt. Sie enthält 3 Erzählungen von Andreas Weber. Das besondere an dieser Nummer sind 2 Geschichten, nämlich "Doors" und "Rudolf Atzbacher", die sogar die deutschsprachigen Leser noch nicht gelesen haben. Diese Zeitschrift hat sie zu allererst im Hindi herausgebracht. (Aus dem Hindi übersetzt)

-Dakhshin Samachar, Hyderabad, 5.11.2001

Übersetzung ist doppelte Kreativität

Die Juli-Sept., 2001-Nummer von "Saar Sansaar" enthält drei Erzählungen von dem österreichischen Autor Andreas Weber. Alle 3 Erzählungen sind von dem Redakteuer von "Saar Sansaar" selber übersetzt worden. Für einen Übersetzer ist die Textwahl von großer Bedeutung, und dabei spielt seine eigene Weltanschauung eine bedutende Rolle...Amrit Mehta ist ein Übersetzer, den man als kreativer Schöpfer bezeichnen kann...Webers 2 Erzählungen sind noch in deutscher Sprache nicht erschienen, und der Hindi-Leser kann sich glücklich preisen, daß er diese Erzählungen gelesen hat, bevor die Muttersprachler sie lesen konnten. Obwohl der Inhalt des Werks Herrn Weber gehört, hat Amrit Mehta ihn in seiner Muttersprache seinen eigenen gemacht. (aus dem Hindi übersetzt)

Swatantra Varta, Hyderabad, 25.11.2001

Übersetzte Literatur(Einführung in die von Amrit Mehta übersetzte Poesie von Ingeborg Bachmann und Friedrich Hölderlin)

Amrit Mehta ist ein partriotischer Schriftsteller, dessen Lebensziel es ist, den Hindi- Lesern die Auslese der Weltliteratur zu bringen. (aus dem Hindi übersetzt)

-Anchal Bharati, Devaria, January, 2002

Saar Sansaar in der Übersetzungsszene

"Saar Sansaar" ist die einzige Zeitschrift in Indien, die den Hindi-Lsern fremdsprachige Literatur direkt aus der Quellensprache bringt. Die Okt.-Dez. 2000-Nummer ist neulich erschienen, die kuwaiti, österreichische, schweizerische, ungarische und französische Literatur enthält. Die übersetzten Texte erhalten die Ästhetik des Originals, was anerkennenswert ist. (aus dem Hindi übersetzt)

-Daily Hindi Milap, Hyderabad, 14.2.2002

Good Bye Galina - Ade, Übersetzen übers English (Eine Rezenssion von Zdenka Beckers "Good Bye Galina")

Der Übersetzer Dr. Amrit Mehta hat in seiner Einleitung den Lesern einen Überblick über die einzelnen Erzählungen gewinnen lassen. Während die Erzählweise Zdenka Beckers einzigartig ist, hat Amrit Mehta in seiner Übersetzung diese Einzigartigkeit bewahrt. Und bei der Lektüre dieses Erzählbands bekommt man den Eindruck, daß man das Werk im Original liest. Amrit Mehta verdient Dankbarkeit der Leser, daß er hat den Beischmack des Originals bestehen lassen. Hindi-Leser müssen ihm auch dafür dankabar sein, daß er ihnen immer wieder Literatur direkt ins Hindi bringt, und der Rolle des Englischen als Vermittlersprache ‚ade' gesagt hat. (aus dem Hindi übersetzt)

-Daily Hindi Milap, Hyderabad, 14.7.2002

"Good Bye Galina" - Leser lernen verschiedene Kulturen kennen (Eine Rezenssion von Zdenka Beckers "Good Bye Galina"

Es wäre nicht übertrieben, wenn man behauptet, daß Amrit Mehta ein Bahnbrecher im Bereich direkter Übersetzung fremdsprachiger Literatur ins Hindi ist. Obwohl er außer Deutsch aus keiner anderen Sprache übersetzt, hat seine dreimonatliche Zeitschrift "Saar Sansaar" nicht nur Verpflichtung zu diesem Ziel nachgewiesen, sondern ist Mehta dabei erfolgreich gewesen, ein Team der gleichgesinnten Übersetzer aufzubauen. Dank Amrit Mehta können die Hindi-Leser direkt aus den Fremdsprachen übersetzte Literatur lesen; bei anderen indischen Sprachen kennen wir kein solches Beispiel...Weiß eigentlich Prof. Mehta, wie wichtig dieses übersetztes Werk, nämlich "Good By Galina" für die Hindi-Leser ist?...Er hat zur Erweiterung der Weltvision der Leser mächtig beigetragen...Dieses übersetztes Werk ist sein Beitrag zur Bereicherung der Hindi-Literatur. (aus dem Hindi übersetzt)

-Dakhshin Samachar, Hyderabad, 28.8.02

"Good Bye Galina" ist Diskussionsthema beim Hindi-Schriftsteller-Verband

Das 334. Treffen vom "Hindi-Schriftsteller-Verband" hat am 12. Oktober auf Exhibition Grounds stattgefunden. Das Diskussionsthema war Zdenka Beckers österreichischen Erzaehlband "Good Bye Galina", den Dr. Amrit Mehta direkt aus dem Deutschen ins Hindi übersetzt hat...Dabei haben verschiedene Rezenssenten, nämlich Dr. Vijay Raghav Reddy, Chandra Mouleshwar Prasad, M. Upendra und Dr. Arvind Koratkar Referate über das Buch und dessen Übersetzung gehalten, und den Inhalt und den Stil der Autorin und des Übersetzers zustimmend bewertet. (aus dem Hindi)

-Swatantara Varta, Hyderabad, 13.10.02

Beyond Austria

"In the last few years I have tried to create a better awareness amongst Indian readers about the unique ethos and culture of Austria as reflected in its literature," says Dr. Amrit Mehta,…Dr. Mehta has translated into Hindi various Austrian writers including Jura Soyfer…Mehta is particularly fond of Zdenka Becker, a Slovak writer…She is delighted to be translated into Hindi and enjoys reading her short stories when she visits India, making her along with Mehta two drops in an ocean of a world at war with itself…The India connection only makes Zdenka's repertoire only richer…who has featured twice on the cover and in the pages of Saar Sansaar, the foreign language literary magazine edited by Mehta and published in Hindi…And Mehta around readers don't even have to know German to do so (read Austrian literature) now.

-viewsunplugged.com, Wien, 6.1.03

Sheila:Harmonie einer englischen Landschaft, österreichischer Sprache und Hindi-Erzählweise (Eine Rezenssion Andreas Webers "Nachtspiel")

...Dr.Amrit Mehta ist ein Mann von Namen im Bereich Deutsch-Hindi literarischer Übersetzungen. Er hat mittels seiner dreimonatlichen Zeitschrift "Saar Sansaar" den Hindi-Lesern mit dem Werk österreichischer Autor Andreas Webers schon bekannt gemacht. Jetzt bringt er ihnen seinen Erzählband "Nachtspiel" - mit England als Ort der Handlung.

...Während die Leser durch dieses Buch einen Autor und seine Philosophie kennenlernen würden, würden sie auch in diesem Werk ein sagenhaftes Stück literarischer Übersetzung finden. Das Buch wird von dem Bundeskanzleramt, Wien unterstützt. (aus dem Hindi)

-Swatantra Varta,Hyderabad, 22.02.2003

Ein wichtiges Buch fürs Leben (Eine Rezenssion von "Trnslation Studies" herausgegeben von Amrit Mehta)

...Amrit Mehtas Aufsatz "Translating Alien Cultures" ist inhaltsreich...Mehta hat sich ohnehin seit Jahren mit diesem Problem beim Übersetzen deutscher und österreichscher Literatur auseinandergesetzt. Dieser Aufsatz wirkt authentischer wegen der vielen Beispiele aus seinen eigenen Übersetzungen, die sich kompetenterweise mit der Ausgangssprache- und Kultur beschäftigen...Zweifelsohne kann man behaupten, daß der Inhalt dieses Buches jedweden Wälzer über Translationstheorie übertrffen wird. Nicht nur alle Studenten und Lehrer der Übersetzungswissenschaft, sondern auch die Leser im allgemeinen würden dieses Buch gut verwenden können.

-Swatantra Varta, Hyderabad, 25.5.2003

Der deutschsprachigen Literatur ergebener Übersetzer Amrit Mehta (Rezenssion von von Amrit Mehta ü bersetzten4 neu erschienenen Büchern)

Amrit Mehta ist ein wohlbekannter Name im Bereich literarischer Übersetzungen. Er hat durch regelmäßige Veröffentlichung direkt aus den Quellensprachen übersetzter fremdsprachiger Literatur in seiner Zeitschrift "Saar Sansaar" den Hindi-Lesern einen großen Dienst geleistet. Er selber ist ein tüchtiger Übersetzer, und ist seit langem ein Vermittler zwischen deutscher und Hindi-Literatur. Den Hindi-Lesern erlesene deutsche Literatur zugänglich zu machen scheint sein Lebensziel geworden zu sein.

Neulich sind seine vier bedeutsamen Bücher erschienen…Das dritte Buch heißt 'Sheila'. Es enthält die Erzählungen jungen österreichischen Autor Andreas Webers im Hindi. Das vierte Buch ist 'Good Bye Galaina', das die Erzählungen gefeierten Autorin Österreichs Zdenka Beckers enthält. Das ist das zweite Buch von Zdenka Becker, das Mehta ins Hindi übersetzt hat. Es schildert den Lebensweg etlicher sich mit gesellschaftlichen Problemen auseinandersetzenden Menschen. Alle 8 Erzählungen der Sammlung sind herzbewegend…Amrit Mehta hat seinen ersten Erzählband 'Nachtspiel' ins Hindi ('Sheila') übertragen, der 8 Erzählungen enthält, die alle von Amrit Mehta eindrucksvoll übersetzt worden sind. Jede Geschichte läßt sich wie Original lesen. Man bekommt den Eindruck, daß man nicht eine Translation, sondern eine Transkreation liest. Eine Übersetzung darf man nur dann gelungen bezeichnen, wenn sie an die Leser kaum Ansprüche stellt...Dank der intensiven übersetzerischen Tätigkeit Amrit Mehtas können heute die Hindi-Leser moderne deutschschweizerische, österreichische Erzählungen in eigener Muttersprache lesen.

-"Sadabhavana Darpan", Raipur, Juli-Dezember, 2003

Wundertaten moderner Wissenschaft (Eine Rezenssion von Karl Markus-Gauss' "Der Mann, der ins Gefrierfach wollte")

Der österreichische Autor Karl Markus-Gauß hat sich in seiner Essay-Sammlung ‚Der Mann, der ins Gefreierfach wollte' mit den Themen Wissenschaft, Technik usw. beschäftigt, die eigentlich zu Naturkatastrophen führen. Dr. Amrit Mehta hat das Buch so gewandt ins Hindi übersetzt, das es den Eindruck erweckt, ein Original zu sein. Er verdient dafür große Anerkennung. Wie mühevoll das Übersetzen dieses Werks gewesen sei, kann man aus Mehtas Behauptung wahrnehmen:"Der Autor hatte mich im voraus davor gewarnt, daß sein Werk zu übersetzen kein Kinderspiel wäre, aber hatte auch hinzugefügt, daß ein guter Ubersetzer sich vor neue Herausforderungen nicht einschüchtern läßt." Dr. Mehta hat diese Herausforderung angenommen, und das Original so dynamisch übersetzt, daß der Leser gewzungen wird, es bis zum Ende zu lesen.

-Daily Hindi Milap, Hyderabad, 11.1.2004

Wissen uber Wissenschaft: "Bhavischaya Aadsch" (Eine Rezenssion uber Karl Markus-Gaus' "Der Mann, der ins Gefrierfach wollte")

Die zwei wichtigsten Dinge, die Brücken zwischen aller Menschen der Welt schlagen, sind Wissenschaft und Übersetzung...Der österreichische Autor Karl Markus-Gauß hat über den Fortschritt im Bereich Wissenschaft und Technologie 23 interessante Essays geschrieben, die Dr. Amrit Mehta ins Hindi übersetzt hat...Die Essays enthalten zahlreiche fesselnde und schockierende Fakten. Die Hindi-Fassung des Buches wirkt auf die Leser wie ein Original. Dr. Amrit Mehtas Eifer und Bundeskanzleramts (Wien) finanzielle Unterstützung haben die Publikation dieses Buches ermöglicht.

-Dakshin Samachar, Hyderabad, 14.1.2004

Bücher: Haus, Frauen, Sex, Margit Schreiner:Eine Rezenssion von Margit Schreiners Roman "Haus, Frauen, Sex"

Einer der meistverkauften Romane in der Weltbuchmesse 2004 in New Delhi war Margit Schreiners von Amrit Mehta vom Deutschen ins Hindi übersetztes Werk "Haus, Frauen, Sex." Bei uns sind mit der Ausnahme Übersetzungen aus englischer Literatur die meisten übersetzten Werke fremdsprachiger Autoren Übersetzungen englischer Übersetzungen. Daher kann man in übersetzter Literatur Spracheigentumlichkeiten des Deutschen, Französischen usw. kaum spüren, was man ab und zu in direkt übersetzer Literatur findet, wie. z.B. in diesem Buch. Das übersetzte Werk läßt erkennen, daß Amrit Mehta in deutscher Sprache und Literatur bewandert ist… Bestimmt wird er (der Roman) immer zu fein übersetzten Werken gezählt.

-Ittihas Bodh, Allahabad, April-Juni, 2004

Im Allgemeinen

Vorwort des Gedichtbands "Draußen in der Kälte"

Der Begriff der nationalen und kulturellen Identität wird zum notwendigen Thema fast aller in deutscher Sprache vorgelegten Gedichte des indischen (politischen) Lyrikers Amrit Mehta. Die in den modisch gewordenen "interkulturellen Vergleichen" zumeist größer (statt - im Sinner einer "Weltinnenpolitik" - kleiner) werdende Kluft zwischen "Fremdbild" und "Selbstbild" (wie es in der Fachsprache der Soziologie heißt) als Faktoren einer politischen, sozialen und kulturellen Identitätsbildung wird immer wieder problematisiert, z.B dem epigrammatischen Gedicht "Blockfrei", den ich besonders schätze...daß ein indischer Germanist und Schriftsteller sich nicht nur in beiden Kulturkreisen auskennt, sondern sich zugleich in der - dann gar nicht mehr so "fremden" -philosophisch-poetischen Sprache der Deutschen selbst zu artikulieren vermag. Das weiß ich besonders zu schätzen als Nur-Germanist und Nicht-Dichter.

-Prof. Bodo Lecke, Literaturdidaktiker, Uni. zu

Hamburg, 1988

German poems by an Indian

In Amrit Mehta you have the unique instance of an Indian writing poetry in German. With the recent publication of his collection of poems "Draußen in der Kälte", Mehta attained this distinction.

-German News, New Delhi, 9.9.88

Ein Punjabi, der in deutscher Sprache dichtet

Obwohl seine Muttersprache Punjabi ist, dichtet Amrit Mehta in deutscher Sprache...Neulich ist sein Gedichtband "Draußen in der Kälte" erschienen, der auch bei deutschen Schriftstellern Anerkennung gefunden hat. (aus dem Hindi übersetzt)

Janasatta, Chandigarh, 11.12.88

German poet

Mr. Amrit Mehta teaches German in Panjab University, Chandigarh, and has the distinction of being the first Indian to have published a collection of poems in German language...At a recent poetry recitation session in West Berlin held by a literary circle, Dr. P.L.Aneja of Max Mueller Bhavan, New Delhi, recited some of Amrit Mehta's poems. This poet has been acclaimed by the scholars of German literature as a political lyricist, whose poems pointedly mock at the hypocricy of major world powers.

Indian Express, Chandigarh, 9.2.89

PU Dept. Chairman invited to Berlin

Amrit Mehta, Chairman of the Department of German of Panjab University, Chandigarh has been invited by the German Authors Guild in Berlin to recite his poems there. Dr. Mehta…is the only Asian to be invited to the Writers' Congress being held by the Guild in October. Dr. Mehta, who has also been translating poetry from his mother tongue Punjabi into German, received rave reviews for his German book. Several critics have described him as a political lyricist.

-The Tribune, Chandigarh, 3.7.92

Ein Inder philosophiert in Deutsch

Dr. Amrit Mehta hat vor Beginn seiner Lyrik-Präsentation in der Stadtbibliothek bereits gewarnt, daß romantische Vorstellungen irritiert werden könnten...Es entstand Verblüffung über die Rationalität, die kognitive Schärfe des Inders, die so gar nicht ins Bild passen wollte. Und zugleich beeindruckte einen mit fast Selbstgefälligem Lächlen die scheinbar so enorme Ähnlichkeit zwischen indischem und christlichem Glauben...Es geht um die Fragen, die jede und jeden betreffen: Sterben, Leben, Machtmißbrauch, (Rechts-)Radikalismus, die Kluft zwischen Reden und Handeln, Handeln und Verstehen...Amrit Mehta ist ein Lyriker der Gegenwart. Beeindruckend ist die Schärfe und Klugheit, mit der er mit deutschen Worten zu spielen versteht, Redwendungen entlarvt, wie er von inniger Botschaft zu ironischer Selbst- und Fremdbeschreibung übergeht. Mehta ist Bobachter, nicht Analysand der Ursachen.

-Hildesheimer AllgemeineZeitung, Hildesheim, 8.10.92

Schriftsteller-Treffen: Literarischer Genuß

Die Dorfkirchgemeinde Alt-Heiligensee hatte in der letzten Woche zu einer abendlichen Begegnung mit Schriftstellern geladen. Internationale Literatur stand auf dem Program...las der Inder, Amrit Mehta, promovierter Dozent an einer Universität nahe Neu Delhi, eine indische Fabel und - zur Überraschung der Anwesenden - seine in deutscher Sprache geschriebene Poesie.

-Berliner Morgenpost, Berlin, 22.10.1992

A DISTINCTION INDEED!

He composes verses in German making the Germans enter into the spirit of his lyric. Amrit Mehta, who was until last year Chairman of the German Department of the Panjab University…has earned a niche for himself in an exclusive club of German authors. He happens to be the only non-European and non-German-speaking member in this forum…His philosophical poetry, influenced by Hermann Hesse, won him not only accolades but also an invitation for the session of the Authors' Congress to be held this year. A dinstinction indeed!

-The Tribune, Chandigarh, 24.3.93

Off to Switzerland

Prof. Amrit Mehta of Panjab University's German Department has been invited by the Swiss Arts Council Pro Helvetia to participate in the "Solothurner Tage", a sort of literary encounter, held annually in the Swiss city of Solothurn. Mehta's Hindi translation of selected contemporary German-Swiss literature will be among the topics discussed at the "Tage"…He has been writing poetry in German since 1972: search for national and cultural identity is the main theme of his poems.

-Indian Express, Chandigarh, 22.5.95

In zwei Stunden von Berlin über die Schweiz nach Indien

...Abfahrtsort waren diesmal die Terrassen am Zoo, wo der Bundesverband Deutscher Autoren und die Berliner Autorenvereinigung zu einer Lesung geladen hatten...Die letzte Station ist Südasien. Amrit Mehta, Schriftseller und Germanistik-Professor in Indien, schlägt in seinen Gedichten und Texten in "Der Weg nach Innen" eine Brücke zwischen dem deutschsprachigen Raum und den Subkontinent, zwischen der Religion des Brahmanismus und der Psychoanalyse C.G.Jungs.

-Berliner Morgenpost, Berlin, 16.6.95

Eine Zeitschrift besonderer Art

Eine neue Zeitschrift mit übersetzten Texten aus fremdsprachigen Literaturen ist erschienen - sie heißt "Saar Sansaar"... Amrit Mehta ist der Chefredakteuer der Zeitschrift und die Großredaktion besteht aus vielen Fremdsprachen-Experten. Im Hindi gibt's bloß ein paar Zeitschriften, die die übersetzte Literatur herausbringen. Diese Zeitschrift ist wegen 2 Gründe einzigartig, erstens wird es von keiner Institution, sondern von einigen Fremdsprachen-Experten herausgebracht...und zweitens sind alle erschienene Texte direkt aus den Ausgangsprachen ins Hindi übersetzt worden...Die Qualität der Übersetzung ist sehr gut. Die Sprache wirkt zwanglos, lebending und fließend, und die Satzstruktur ist wohlangebracht. Die erschienen Texte bieten eine Einsicht in die neuen Tendenzen der modernen Prosa in fremdsprachiger Literatur und in die Kultur und sozialpolitische Lage in verschiedenen Ländern an...Die Zeitschrift hat eine neue Tradition bei literarischen Zeitschriften in Hindi in Gang gesetzt. (aus dem Hindi übersetzt)

-Vipasha, Shimla, Nov.-Dez. 1995

Workshop on translation

The Center for Translation & Interpretation recently orgnized a seminar-cum-workshop in "Translating alien cultures". Two international translators from Germany were among those who participated in the seminar. According to Dr. Amrit Mehta, the Head of the CTI, CIEFL, who organized the seminar, the Center has plans to publish these collections in Hindi, Telugu and Marathi…The translated works which were presented at the seminar included seven language-pair groups, German-Hindi, German-Marathi, Russian-Hindi, Russian-Marathi, Russian-Telugu, English-Marathi and French-Telugu, and works of eminent authors like I.A.Bunin, Shedrin and Guy Mau Passant.

Hindu, Hyderabad, 30.3.98

Saar Sansaar (Eine Rezenssion der Januar'99-Nummer von "Saar Sansaar")

Der Redakteur hat Elisa Christa Baneths Erzählung "Großer bunter Schmetterling" selbst übersetzt, und den Lesern mitgeteilt, daß die Erzählung so neue ist, daß sie nicht einmal in der Quellensprache erschienen ist; d.h. die "Saar Sansaar" die modernste deutschsprachige Literatur gleich im Hindi herausbringen kann. Es ist sagenhaft, daß eine 64-seitige Zeitschrift, die bloß 20 Rupien kostet, uns Weltliteratur mühelos herbeischafft. Jede Nummer von "Saar Sansaar" ist bewahrenswert.

-Purna Kumbh, Hyderabad, Mai, 1999

Saar Sansaar in Norwegian

The first direct translation of top Norwegian authors in Hindi, Saar Sansaar, edited by Dr. Amrit Mehta, was released recently by Norwegian Ambassador Arne Walther…The book was a parting gift to India which looks like it's made it's own gift to the ambassador.

-Hindustan Times, New Delhi, 22.5.99

Unvergeßliches Ergebnis übersetzerischer Ausübung(Eine Rezenssion von Günter Grass' "Mein Jahrhundert")

Mit der Übersetzung dieses Werks hat Amrit Mehta ein deutliches Zeichen gegeben, daß er Herausforderungen gerne annimmt...(Er) hat das Werk nicht nur übersetzt, sondern hat damit neue Dimensionen der Übersetzbarkeit gegründet. Wenn ein Übersetzer Kompetenz besitzt, dann wird er jedwedes Werk übersetzbar finden...Der Übersetzer hat Grass' Lebenserfahrungen auf so eine Weise eigen gemacht, daß Begriffe wie "Verkörperung eines Anderen" unvergenügend scheinen...Mehr als Grass verdient der Übersetzer die Anerkennung dafür, daß er eine deutsche Realität unverändert ins Hindi übertragen hat, die nicht nur voll von Folter und Terror ist, sondern gleichermaßen auch Schönheit, Liebe, und im grunde genommen Menschenwürde zeichnt...Wie der Schriftsteller wird auch der Übersetzer ein wirkunsvoller Vermittler; hier ist er Grass' ‚Vermittler'. Darum hat er unbefangen Mundarten ins Punjabi, Hindi, Haryanavi und Rajasthani übertragen. Bücher wie "Mein Jahrhundert" sind schwieriger zu übersetzen denn Tagebücher oder Poesie, weil während dieses Buch einerseits diese beiden Gattungen repräsentiert, enthält es alle möglich literarische Gattungen.

Ein besonderer Beitrag des Übersetzers besteht darin, dass er vielerlei Mangel des Hindis als Zielsprache beseitigt hat, und ein derartiges Hindi geschaffen hat, das alle Unterschiede zwischen Dorfsprache und Stadtsprache abschaffen läßt. Ein Beispiel soll genügen, um das Gesagte zu erklären:"Int ka chura, bata rahi main aapki, int ka chura. Hawa men, kapdon men, donon ke beech, aur kahan kahan na hai. Magar ham lugaiyon ko is-se koi khujalahat na hui." Probiert mal "Lugaioyon" mit naariyon, striyon, oder auraton zu ersetzen!

...Der Übersetzer hat deutsche Literatur seit langem übersetzt - und die Übrsetzung dieses Buches seine beste Arbeit zu sein scheint; die Hindi-Leser können ihm dafür nur dankbar sein. Dieses politisches Dokument von Grass wird unbezweifelt für alle Zeiten eine zeitlose Gabe der übersetzten Literatur im Hindi bleiben. (aus dem Hindi übersetzt)

-Swatantra Varta, Hyderabad, 31.3.02

Indische Übersetzung eines deutschen Werks (Eine Rezenssion von Günter Grass' "Mein Jahrhundert")

Amrit Mehta ist ein punjabisprachiger Germanist und mittels seiner übersetzerischen Tätigkit schlägt er seit langem Brücken zwischen Deutsch und Hindi. Er hat gemeinsame Sache mit dem Objektiv direkter Übersetzung deutscher und anderer fremdsprachiger Literatur ins Hindi - ohne die Krücken von Englisch - gemacht. Günter Grass ist ein Meistererzähler...Amrit Mehta ist auch ein Meisterübersetzer. Natürlich muß er sich den Rhythmus des deutschen Originals eigen gemacht haben, aber der übersetzte Text scheint wegen seines eigenen Rhythmus im Hindi Mehtas Originalwerk zu sein...Ich weiß nicht, ob deutsche Sprache so viele Stilvariationen hat wie Hindi, aber Dr. Mehta hat im Hindi davon guten, kreativen Gebrauch gemacht...Ein Übersetzer ist unbezweifelt ein Vermittler zwischen Kulturen, und Mehta hat diese Rolle immer gewissenhft gespielt.

-Sankalya, Hyderabad, April-Juni, 2002

Saar Sansaar im siebten Jahr

Die dreimonatliche Hindi-Zeitschrift der fremdsprachlichen Literatur "Saar Sansaar" ist 7 Jahre alt geworden. In seiner Einleitung hat der Chefredakteuer Amrit Mehta über seine Erfahrungen beim Herausbringn dieser Zeitschrift erzählt. Es ist anerkennenswert, daß Dr. Mehta in den letzten 6 Jahren den Lesern direkte Hindi-Übersetzungen der fremdsprachigen Literaturen gebracht hat, und auch in diesen Jahren 42 neue Übersetzer zum Übersetzen ermutigt und ihre Übersetzungen in seiner Zeitschrift veröffentlicht hat.

-Daily Hindi Milap, 14.7.2002

Meri Shatabadi (Eine Rezenssion von Günter Grass' "Mein Jahrhundert")

Diese Übersetzung wirkt nicht wie eine Übersetzung, sondern wie ein Originalwerk. (aus dem Hindi)

-Shantidoot, Oslo, September, 2002

Ein Hyderabader als ein gutes Omen

Amrit Mehta ist ein Name, der in deutscher Literatur seine eigene Identität hat, aber kaum ist er deswegen bekannt. Er ist für seine Hindi-Übersetzungen deutschsprachiger Literatur besser bekannt. Er ist ein Autor, der auch in deutscher Sprache schreibt, und die deutsche Übersetzung seiner letzten Kurzgeschichte im Hindi hat kürzlich guten Klang beim deutschsprachigen Publikum gefunden ...Das ist eine wesentliche Umstellung in der literarischen Lebensbahn Amrit Mehtas. Kürzlich hat er während seiner Deutschland-Tournee die deutsche Übersetzung einer seiner Hindi-Kurzgeschichten, die er selber ins Deutsch übersetzt hat, vor dem Publikum gelesen...Er ist das einzige nichtdeutschsprachige Mitglied des Bundesverbands deutscher Autoren...Er ist auch als Redakteuer dreimonatlicher Zeitschrift "Saar Sansaar" bekannt. Seit 7 Jahren bringt er diese Zeitschrift, in der Hindi-Übersetzungen fremdsprachiger Literatur erscheinen, heraus...Bisher hat Mehta aus dem Deutschen ins Hindi übrsetzt. Über seinen neuen avataar als Schriftsteller behauptet er:"Ich habe jetzt einen Anfang gemacht, und möchte stetig im Hindi schreiben..."Zuerst ein Autor, der in deutscher Sprache schreibt, dann ein Überstzer, und jetzt ein Schriftsteller, der im Hindi schreibt - es ist ein gutes Omen für die Hindi-Litratur sowie für Hyderabad.

-Daily Hindi Milap, Hyderabad, 20.11.2002

Deutsche Kurzgeschichten im Hindi (Eine Rezenssion von der Kurzgeschichtenanthologie schweizerischer Schriftsteller Rudolf Peyers im Hindi)

Amrit Mehtas Übersetzung ist lohnend. Die Kurzgeschischten wirken so, als hätte man sie ursprünglich im zwanglosen Hindi geschrieben. Der Still ist einwandfrei und die Sprache herzergreifend. (aus dem Hindi übersetzt)

-Dakhshin Samachar, Hyderabad, 26.3.2003

Governor to release book

Governor Surjeet Singh Barnala will release nine books translated by Amrit Mehta of Center for Translation Studies…Amrit has already released over 20 books.

-Deccan Chronicle, Hyderabad, 5.5.2003

Governor to release 9 books

Governor Surjeet Singh Barnala will release nine books including four translations and five edited works of Dr. Amrit Mehta of the Center for Translation Studies, CIEFL, at Raj Bhavan…So far, Dr. Mehta has published 20 books and literary translations in the last 10 years.

-The Times of India, Hyderabad, 5.5.2003

Vernissage der Bücher übersetzt von Amrit Mehta

Unter der Schirmherrschaft vom Hindi-Schriftstellerverband, Hyderabad, und Central Institute of English & Foreign Languages wurden heute 9 aus den von Amrit Mehta aus einigen Fremdsprachen übersetzte und herausgegebene Bücher von dem Gouverneur Surjeet Singh Barnala freigegeben. Herr Barnala bestand darauf, daß es sich immer lohnt, direct aus der Quellensprache in eine Zielsprache zu übersetzen, und wenn man über den Filter vom Englischen in indische Sprachen übersetzt, schadet es dem Originalwerk. Der Geschäftsführer des Verbandes M. Upendra sagte in seiner Begrüßungsansprache, daß die Freigabe dieser 9 Bücher der Übersetzung fremdsprachiger Literatur in Indien Auftrieb gegeben hat. Der Dichter Nehpal Singh Verma sagte, daß Amrit Mehta es in Indien zur Tradition gemacht hat, direkt aus den Quellensprachen zu übersetzen. Dr. Mehta sagte, daß er zu diesem Zweck an seinem Institut viele Seminare organisiert habe. (Aus dem Hindi übersetzt)

-Swatantra Varta, Hyderabad, 6.5.2003

Vernissage einer Kurzgeschichtenanthologie

Der schweizerische Botschafter in Indien Herr Walter B.Gyger hat am 3. April, 2003 in New Delhi eine Kurzgeschichtenanthologie von dem schweizerischen Erzähler, Dichter und Essayist Rudolf Peyer im Hindi freigegeben. Botschafter Gyger lobte Amrit Mehta für seine Bemühungen, den indischen Lesern gute schweizerische Literatur direkt zu beschaffen. Der bekannte Hindi-Schriftsteller Herr Himanshu Joshi war der Ehrengast…Joshi sagte, es ist wunschenswert, fremdsprachige Literatur direkt aus den Quellensprachen zu übersetzten, damit die Seele des Originaltexts nicht verlorengeht. Er unterstützte die von Mehta in diesem Kontext in Gang gesetzte Bewegung. (Aus dem Hindi übersetzt)

-Golconda Darpan, Hyderabad, Mai, 2003

Mein Jahrhundert - Günter Grass' Überblick über ein ganzes ausgawähltes Jahrhundert. (Eine Rezenssion von der Hindi-Fassung von Günter Grass' "Mein Jahrhundert")

Den Autor Günter Grass in "Mein Jahrhundert - ausgewählte Jahre" (Übersetzer: Amrit Mehta) zu erleben ist ein spannendes Erlebnis. Obwohl der Übersetzer für dieses Buch nur 41 Texte (eigentlich sind es 44 -A.M.) zum Übersetzen ausgewählt hat, gibt diese Auswahl einen vollständingen Überblick über das gesamte Jahrhundert; die Lücken werden bedeutungslos.

…Das Besondere an diesem Buch ist, daß es eine direkte Übersetzung aus dem Deutchen ist, während die meisten in Indien erhältlichen übersetzten Werke aus dem Englischen übersetzt werden, und sie bleiben Übersetzungen irgendwelcher Übersetzungen. Wenn ein Übersetzer selbst mit der Feinheit, Essenz, Struktur und Lebhaftigkeit einer Sprache nicht vertraut ist, dann kann er den Lesern der Zielsprache die Seele und die Pracht der Ausgangssprache nicht offenbaren.

Literarisches Übersetzen hat seine eigenen Grenzen, aber die Interferenz einer anderen Sprache vergrößert die Kluft zwischen dem Übersetzten und dem Originalwerk. Es ist achtenswert, das Herr Amrit Mehta durch die Übersetzung "Mein Jahrhunderts" aus dem Original nicht nur eine linguistische Schranke aus dem Weg geräumt hat, sondern auch die Struktur der deutschen Sprache mit Hindi so gewandt und künstlerisch verwebt hat, daß ein Element der Ungleichförmigkeit zu einem neuen und einzigartigen Beigeschmack führt, was wiederum zur größeren Glaubwürdigkeit des Stoffs führt. (aus dem Hindi)

-Aakanth, Pipariya, März, 2003

Ein Jahr wie andere auch? (Eine Rezenssion von Hindi-Übersetzung von Günter Grass' "Mein Jahrhundert" ("Meri Shatabadi" im Hindi)

Grass' Stil ist einzig in seiner Art. In seinem Werk experimentiert er mit der komplizierten Struktur der deutschen Sprache. Es ist schwer, die Kompliziertheit der Sprache und Grass' tiefgründige Geisteskraft in eine andere Sprache zu übertragen, darum wird die Hindi-Übrsetzung Günter Grass' Werk eine schwierige und herausforderende Aufgabe, die Dr. Amrit Mehta in seiner Übersetzung vortrefflich vollgeführt hat. Die Struktur des Originals hat er in seiner Übersetzung größenteils behalten. Es hat ihm gelungen, die Echtheit und die Eigenart des Originals in die Zielsprache zu übertragen. Die Übersetzung findet sich auf gleicher Höhe mit dem Original durch eine Dreiheit, nämlich durch idiomatische Redwendung, Gewandtheit bei der Mitteilung des Originals und Glaubwürdigkit beim Erzählen. Die meisten der fremdsprachigen Autoren werden übers Englisch ins Hindi übertragen; dieses übersetztes Werk ist ein Sonderfall, weil es den Lesern mit dem Geschmack der Originalsprache bekanntmacht.

…Die von dem Übersetzter ausgewählten 41 (44 eigentlich - A.M.) Texte teilen den Lesern den Inhalt und die Form des Originals vorzüglich mit.

…Es ist nötig, Literatur aus verschiedenen Sprachen der Welt ins Hindi zu übersetzen, wenn wir unsere Sprache bereichern wollen. Dr. Amrit Mehta hat seinen bescheidenen Beitrag zu diesem Bereich geleistet, über den die folgende Bemerkung Frau Kavita Vachakanvis erwähnenswert ist: "Dieses übersetztes Werk wird denjenigen Kritikern mit der Wahrheit vertraut machen, die keine Ahnung von der inneren Kraft von Hindi in globaler Perspektive haben, daß die beste Literatur aus jedweder Sprache der Welt kann ohne die Vermittelung einer anderen Sprache glaubwürdig übersetzt werden. Dieses Werk beweist den Erfolg der von Prof. Amrit Mehta seit Jahren ins Gang gesetzten Bewegung für die direkte Übersetzung nichtenglischsprachig fremdsprachiger Literatur ins Hindi. (aus dem Hindi)

-Khabar Media Ki, New Delhi, Mai 2003

Der deutschsprachigen Literatur ergebener Übersetzer Amrit Mehta (Rezenssion von von Amrit Mehta ü bersetzten4 neu neuerschienen Büchern)

Die ausgewählten Texte in 'Meri Shatabadi' bieten eigentlich einen vielumfassenden Einblick in das vergangene Jahrhundert. Grass hat sein Werk in 100 Kapiteln eingeteilt, und Mehta hat daraus nur 41 zum Übersetzen geeignet gehalten. Zum Verständnis des ganzen Jahrhunderts und Vor-und Nachkriegs-Deutschlands reichen die von dem Übersetzer ausgewählten Texte aus. Mehta behauptet ,"Es ist wichtig, daß ein Übersetzer einerseits dem Ausgangstext gerecht wird, aber andererseits auch den Charackter der Zielsprache im Zieltext behält." Er hat deutsche Mundarten in geeigenete Hindi-Mundarten übersetzt. Falls ein Analphabet im Original falsche Grammatik benutzt, so benutzt derselbe Character auch im Hindi falsche Grammatik. Vers hat er ins Vers übertragen; kurz gesagt, der Übersetzer hat nicht versucht, den Autor des Originals in den Schatten zu stellen. Er hat versucht, daß ein Leser, der Günter Grass' Werk lesen will, das Gefühl hat, Günter Grass' Werk in eigener Muttersprache zu lessen…Der Übersetzer Mehta meint, "Die Satzstruktur der deutschen Sprache ist an und für sich sehr kompliziert." Er hat auch einige Beispiele gegeben, die die Kompliziertheit der Übertragung deutscher Literatur ins Hindi betonen… Der Titel von Rudolf Peyers Erzählband trägt auch den Titel "Rudolf Peyer". Es wäre besser gewesen, wenn der Übersetzer die Sammlung nach einer der Kurzgeschichten betitelt hätte… Dr. Amrit Mehta verdient darum der Dankbarkeit der Hindi-Leser, daß er ihnen mit diesem seltsam bedeutenden Werk bekannt gemacht hat.

- "Sadabhavana Darpan", Raipur, Juli-Dezember, 2003